Newsletter Operative Medizin Heidelberg
Nr.2 / 1.Quartal 2007

Editorial

Prof. Dr. med. Markus Hohenfellner
Prof. Dr. med. Markus Hohenfellner

Liebe Leserinnen und Leser,

 

wie in unserer letzten Ausgabe angekündigt, können wir Ihnen heute die zweite Ausgabe unseres Newsletters präsentieren. In seiner Kontinuität möchte Ihnen dieser medizinische Newsletter damit ein Berater in gesunden und gegebenenfalls kranken Tagen sein. Sein Ziel ist, Sie einerseits über die Möglichkeiten der sogenannten Prävention, der vorbeugenden Vermeidung von Krankheiten, und andererseits über die bestmöglichen Therapieformen zu informieren.

 

Ein solcher unabhängiger und seriöser Leitfaden gewinnt in der heutigen Medienlandschaft und der aktuellen Situation des Gesundheitswesens auch für den einzelnen Patienten zunehmend an Bedeutung. Insbesondere das Internet, in dem praktisch frei vom Zwang fachlicher Kompetenz von verschiedensten Seiten unterschiedliche Behandlungsformen angeboten werden, stellt viele Menschen vor das Dilemma der Informationsüberflutung. War das Problem vor einigen Jahren noch, dass es kaum Gelegenheit gab, sich ausreichend Zugang zu entsprechenden medizinischen Daten und Fakten zu verschaffen, wird das wirklich Wissenswerte nun meist durch ein Zuviel an Information verschleiert. Für medizinische Laien ist es damit fast unmöglich zwischen seriösen und etablierten Therapieverfahren und eher kommerziell ausgelegten Behandlungsversuchen zu unterscheiden.

 

Die Medizin in Heidelberg hat weltweit einen herausragend guten Ruf. Er ist begründet vor allem auch durch das menschliche und fachliche Engagement unserer Ärzte und der Pflege, die vor jeder Entscheidung ihre Patienten offen und kompetent beraten. Diese Beratungskompetenz wird auch organisatorisch immer weiter vertieft, sowohl in den traditionellen Kliniken selbst als auch an ihren Schnittstellen. Eines der beeindruckensten Beispiele hierfür ist das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg, in dem Patienten mit den Spezialisten aus unterschiedlichen Fächern gleichzeitig Gespräche führen können.

 

Indem der Newsletter unter anderem Einblick in dieses fachübergreifende Informationsangebot gibt, ermöglicht er Ihnen auch zu erfahren, was renommierte moderne Kliniken aktuell für ihre Patienten leisten können.

Mit besten Grüßen,

 

 

 

Prof. Dr. med. Markus Hohenfellner